Pardon my savoir-faire,
das heutige Streit’s ist kein Zufall.
Es ist das Ergebnis von Haltung, Detailtreue und einem Verständnis dafür, wie man Geschichte in
die Zukunft überführt. Christoph Reimers ist der Architekt dieses Weiterdenkens, ein
Unternehmer mit drei Jahrzehnten Erfahrung in der Immobilienwelt, der entdeckt, bewahrt und mit
präzisen Entscheidungen ein Haus formt, das seinen Charakter nicht verliert, sondern entfaltet.
Wer das Streit’s betritt, bewegt sich in zwei Welten:
der Historie eines Hauses, das einst Hotel, Empfangssalon und Kino war und der Zukunft eines
Grand Office Buildings, das genau diese Vergangenheit in seine moderne Identität integriert.
In den vergangenen Jahren hat Christoph Reimers den Charakter Schicht für Schicht wieder
freigelegt und bewusst sichtbar gemacht: aufgearbeitete Hoteltüren, die Räume prägen; Ziegel,
die wieder atmen; Holzvertäfelungen und Treppenläufe, die seit fast zwei Jahrhunderten
Geschichten bewahren; Messingdetails, die Aufmerksamkeit belohnen; Flure, die den
Hotelcharakter weitertragen; Schriftzüge, die an das historische Streit’s Filmtheater erinnern. Der
City Garden, ein begrünter Innenhof mit großem Louvre-Dach, gehört ebenfalls zu diesem
Verständnis von Weiterentwicklung: behutsam, ESG-orientiert, ressourcenschonend. Nicht laut.
Nicht modisch. Sondern bewusst.
Es ist eine Haltung, Savoir-faire im besten Sinne: respektvoll, präzise, zukunftsgerichtet. Eine
Haltung, die Christoph Reimers verkörpert, mit hanseatischer Ruhe, unternehmerischer Klarheit
und einem feinen Gespür dafür, was ein Haus zu einem Ort macht. Von Mensch zu Mensch. So
entstehen heute Arbeitswelten, für Mieter die Substanz schätzen. Architektur, die berührt. Und ein
Inhouse-Service, der auf den Werten des Streit´s Hotels basiert – diskret, zuverlässig, verbindlich.
Kein standardisiertes Büro. Kein Projekt von der Stange. Sondern ein Haus, in dem Geschichte,
Haltung und Gastlichkeit weiterleben.
In Kürze öffnen wir ein weiteres Kapitel der Streit’s-Geschichte – jene von Bertha Vogt. Eine Frau,
deren Haltung, Eleganz und stille Konsequenz dieses Haus über Jahrzehnte prägte. Ihre Zeit als
Hotelbetreiberin, ihre Art Gastgeberin zu sein – und ein Blick auf das weihnachtliche Hamburg am
Jungfernstieg – zeigen, warum Savoir-faire im Streit’s nie Attitüde war, sondern Teil seiner DNA.




